Abschlusslager 6.Klasse

26. Juli 2017

Huskystuff hat 49 Hunde. Man durfte aber nicht alle nehmen, denn manche hatten Verletzungen oder waren zu alt für langes Wandern. Pascal und ich wählten Max. Max ist ein ehemaliger Rennhund und war sehr erfolgreich.

Als wir wanderten, spürten wir das auch, denn Max wollte immer rennen. Das Blöde bei Max war nur, dass wenn wir langsam liefen, verhedderte er sich immer in der Leine und er leckte immer bei den anderen die Gesichter ab.

Bei der grossen Tour wählten Pascal und ich Nopea. Nopea war schon 14 Jahre alt und wenn es steil hoch ging, dachten wir uns, dass es besser gewesen wäre, wenn wir Max bei der grossen und steilen Tour genommen hätten und Nopea bei der kleinen Route. Denn Nopea war nicht so stark wie Max, aber für ihr Alter war sie sehr stark. Das Spezielle an Nopea war, dass sie nie sitzen wollte. Nopea ist eine schwarz, weisse Hündin und Max ein weisser Hund.

Alessandro

Es gab 3 verschiedene Ämtchen. Wir waren 3 Tage da und mussten jeden Tag ein anderes Ämtchen erledigen.
Die Ämtchen waren: Hunde ausmisten, Platz (Holzhacken) und Kochen auf offenem Feuer.
Beim Ämtchen Hunde musste man Hunde füttern und Hunde ausmisten.
Beim Ämtchen Platz musste man Holz hacken und das WC putzen.
Beim Ämtchen kochen musste man einmal Älpler Magronen kochen, einmal Risotto und noch Pizza Calzone.
Das Essen war mittelmässig bis schlecht.
Am meisten Spass machte uns das Füttern der Hunde und das Kochen.
Die zwei Nächte im Tipi waren lustig, aber auch etwas kalt.
Uns hat das ganze Lager sehr gefallen und wir würden gerne nochmals hingehen. J

 

Charlotte und Saskia

 

Das erste Trekking mussten wir zu zweit bestreiten.
Es dauerte nicht so lange wie das am Dienstag.
Charlotte fragte mich, ob ich mit ihr und Balto (Husky) zusammen das Trekking machen möchte. Ich sagte schnell zu.
Als wir Balto angeleint hatten und die anderen Huskys die nicht mitkamen im Zwinger waren, wurde Balto sehr nervös.
Aber nicht nur er, alle anderen sprangen, bellten und schnappten, doch Balto am meisten.
Christine kam uns zu Hilfe, doch Balto wurde immer nervöser, denn ein paar Hunde waren schon losgerannt.
Wir durften vor und ruckzuck waren wir draussen am Rennen.
Es ging über weite Felder, Strassen und der Thur entlang.
Es war eine sehr schöne Route, doch es hatte viele Drehkreuze und andere schwierige Stellen.
Als wir dann zurückkamen, bellten die anderen Huskys.
Wir banden Balto los und machten uns an unsere Ämter.

Andrina

 

Als wir bei Huskystuff ankamen, zeigten sie uns alles auf dem Hof.
Dann waren wir bereit in den Zwinger zu gehen.
In dem Zwinger warteten die Huskys hinter den offenen Türen darauf, dass sie raus durften.
Michi, der Leiter, sagte: „Geht in die Höhe, denn sonst könnten euch die Hunde überrumpeln!“
Ein kleines Schnippen genügte und alle Huskys rannten in den Freilauf. 45 Hunde liefen nun im Freilauf herum. Etwa nach 10 Minuten hatten sich die Huskys wieder beruhigt. Es gab auch eine Schlägerei. Das ist wenn alle Huskys aufeinander gehen. In diesem Fall war es Jussi. Wir blieben eine ganze Stunde im Zwinger. Danach unternahmen wir das erste Trekking.

Philipp und Carla

 

Am zweiten Tag des Abschlusslagers gingen wir duschen, obwohl das nicht viel genützt hat, weil wir danach wieder in das grosse Tipi gehen mussten und wir dann nach Rauch rochen.
Zuerst dachten wir, dass wir beim Campingplatz duschen, doch wir hatten uns getäuscht. Herr Roduner fragte: „ Wollt ihr hier duschen? Ihr legt Badehosen an und ich hole warmes Wasser.“
Alle (ausser Felix, Alessandro und Claude) sagten ja und legten die Badehosen an.
Wir verbrauchten nur 20 Liter Wasser und waren schneller fertig als die Mädchen, die unbedingt beim Campingplatz duschen wollten.
Danach konnten wir noch ein wenig „chillen“.

Guilherme

 

Der Zwinger beherbergte 49 Huskys: Rufus, Balou, Max, Nopea, Merlin, Luna, Thor, Leif, Pooh, Mielekettu, Gandalf, Juuli, Blitz, Cheena, Mortus, Zora, Jankko, Balto, Chepola, Cessna, Vanja, Ronja, Lupo usw.
Rufus und Balou waren schon, als ich im Internet auf die Huskystuff Seite ging, meine Lieblinge. Mortus war der Anführer und Rufus seine rechte Pfote. Balou war der Bruder von Rufus und Lupo der Sohn von Rufus. Beim Start zum Trecking jaulten alle Hunde, nur Balou und Rufus blieben still. Ich war froh, dass ich ruhige Huskys erwischt hatte. Aber die Lautstärke machten die beiden durch pure Kraft wett. Balou konnte einfach nicht Letzter sein und darum drängelte er sich bis zur Spitze durch. Rufus war es egal, ob er vorne oder hinten lief. Ich spürte die pure Kraft der Huskys. Als wir auf einem grossen Stein ein Gruppenfoto machen wollten, zog mich Balou mit einem Satz runter. Mielekettu war der älteste Hund im Zwinger und er glich einem Wolf. Thor war ein Jahr alt und somit der jüngste im Zwinger. Ich vermisse die Huskys jetzt schon und ich hoffe, dass ich sie mal wieder sehe.

Felix

 

Ich fand es sehr toll, dass wir nach der Ankunft in den Hundezwinger durften. Vor dem Zwinger erklärte uns Michi, der Leiter, wie wir uns dort drin verhalten sollten. Als wir dann endlich rein durften, überfiel mehr als die Hälfte der Jungs eine plötzliche Angst vor Huskys. Als die ängstlichen Jungs dann hörten, dass die Hunde bald hinaus durften, retteten sie sich auf die Hundehüttendächer, doch die Huskys sprangen auch auf die Dächer. Als ich mich setzte, kam gleich ein Husky, der einem Wolf ähnelte. An seinem Halsband konnte ich erkennen, dass er Jussi hiess. Sofort war er mein Liebling! Doch etwas von hinten hatte mich angestupst. Es war eine Pfote von Revontulli, der hinter mir sass und wollte, dass ich ihn am Hals kraulte. Und so hatte ich meine zwei Lieblings Huskys gefunden!

Laila und Dilan

 

Am zweiten Tag brachen wir zum Trecking auf. Dieses Mal hatte fast jeder einen eigenen Hund. Am Anfang des Treckings konnten wir die Hunde fast nicht mehr festhalten, da sie so aufgeregt waren. Als wir endlich losliefen, zogen uns die Hunde so stark, dass wir fast umfielen. Als wir schon ein Stück hinter uns hatten, legten wir eine kleine Pause ein, da die Huskys durstig waren. Nach der Pause wanderten wir ein grosses Stück bergauf, bis wir an einer Feuerstelle vorbeikamen, an der wir zu Mittag assen.
Als Verpflegung packte uns die Kochgruppe eine Bratwurst oder einen Cervelat, einen Apfel, eine Karotte und ein Stück selbstgebackenes Brot ein. Als wir etwa in der Hälfte der Strecke waren, die wir noch bis Sellamat zurücklegen mussten, kamen wir an einem Flecken Schnee vorbei. Die Hunde flippten so aus, dass wir sie fast nicht mehr halten konnten. Der Rest des Weges führte bergab und war sehr anstrengend. Als wir endlich bei den Autos ankamen, hatten wir eine gemütliche Rückfahrt.

Lena und Claude

 

 

Die zwei Nächte in Starkenbach im Huskystuff verbrachten wir in Tipi Zelten.
In der ersten Nacht war es vor dem Sonnenaufgang bitterkalt.
So konnte ich nicht mehr schlafen.
Die Tipis waren unten nicht dicht und hatten keinen Boden.
In der zweiten Nacht bekamen wir von Michi Decken.
In der zweiten Nacht regnete es dummerweise und es war nochmals kalt.
Ich hatte blöderweise einen Teil des Schlafsackes aus dem Zelt gestreckt und deshalb war er am nächsten Tag nass.

Pascal

 

Das erste Trekking

Wir bildeten Zweiergruppen. Jede Gruppe durfte sich einen Husky für das Trekking aussuchen und bekam anschliessend ein „Gstältli“. Dann startete das Trekking und wir liefen über Brücken, Wiesen und Steine. Wir wanderten einem Fluss entlang und die Huskys tranken kühles Wasser. Als wir beim Hof ankamen, brachten wir die Hunde in die Zwinger.

Das zweite Trekking

Dieses Mal durfte man alleine einen Hund führen. Wir brauchten dieselbe Ausrüstung wie beim ersten Trekking. Am Anfang zerrten und bellten die Huskys wie wild, bis wir starteten. Nach etwa eineinhalb Stunden machten wir eine Mittagspause. Wir entfachten ein Feuer und grillten Würste. Während wir assen, biss Lupo Poohs Leine durch.
Wir wanderten lange, bis wir zu einem Schneehügel kamen. Dort kühlten sich die Hunde ab. Danach spazierten wir zu den Bussen, luden die Hunde ein und fuhren zum Lager zurück.

Tina und Kevin